Am 22. Mai 2026 präsentierte Rebekka Denninger ihre Dissertation mit dem Titel "Klein-Signal-Stabilitätsanalyse netzbildender Wechselrichter: Bestimmung von Stabilitätsbedingungen für Interoperabilität mit experimenteller Validierung".
Darin verbindet sie eine modellbasierte Analyse mit experimentellen Untersuchungen, um Kriterien herzuleiten, damit der Parallelbetrieb von netzbildenden Wechselrichtern stabil funktioniert. Sie konnte zeigen, dass die realen und virtuellen Impedanzen, mit denen diese Wechselrichter angeschlossen werden, entscheidend für die ausreichende Dämpfung von Interaktionen zwischen den Wechselrichtern sind. Diese Arbeiten führte sie am Fraunhofer ISE (Institut für Solare Energiesysteme) in Freiburg durch, mit dem das IED in mehreren Projekten erfolgreich zusammenarbeitet, verbrachte aber auch einige Zeit am IED der Uni Stuttgart.
Wir gratulieren Rebekka Denninger sehr herzlich zu ihrem Erfolg und wünsche ihr alles Gute für ihren weiteren Weg.
Herzlichen Dank an Sönke Rogalla und Bruno Burger für die Begleitung der Arbeit am Fraunhofer ISE, an Bernd Engel von der TU Braunschweig für die Übernahme des Mitberichts und an Markus Reinmöller für den Vorsitz in diesem Promotionsverfahren.