Am 25.3.2026 stellte Frau M.Sc. Miriam Chacón Mateos die Ergebnisse ihrer Doktorarbeit mit dem Titel „Study on the use of air quality sensors for environmental epidemiology“ in einem hochschulöffentlichen Vortrag vor. Ihre Arbeit widmete Frau Chacón Mateos dem globalen Problem der Luftverschmutzung und deren Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Die unterschiedlichen Expositionssituationen verlangen eine angepasste Messtechnik, die auch kleinräumige Unterschiede erfassen kann. Frau Chacón Mateos hat in ihrer Arbeit den Einsatz von sogenannten Low-Cost-Air-Quality-Sensors für Außen- wie auch Innenraumanwendungen zur Erfassung von Stickstoffdioxid NO2 und feinen Partikeln – letztere in der Feinstaubklassifizierung PM2,5 – untersucht. Diese Sensoren hat sie in einer Studie zur Luftschadstoffexposition einer vulnerablen Personengruppe, nämlich Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen, eingesetzt. Frau Chacón konnte in ihrer Arbeit insbesondere Auswirkungen von Aktivitäten und Verhaltensweisen auf die Schadstoffbelastung im Innenbereich aufzeigen.
Wir beglückwünschen Frau Chacón Mateos und bedanken uns bei Professorin Elke Hertig von der Universität Augsburg für die Übernahme des Mitberichts!